Buchtipps der Städtli-Bibliothek

 

Aktueller Buchtipp:

Buchcover: Durchbruch - Mein Weg - Dein Erfolg!

Durchbruch - Mein Weg - Dein Erfolg!

Ein Buch das dich stärkt! Wenn der Weg das Ziel sein sollte, dann hätten wir es alle längst erreicht...

In diesem Buch erzählt dir Carlo Janka offen über sein Leben - von dem schüchternen Jungen, der im kleinen Obersaxen einen unglaublichen Traum hegte, für den er bereit war alles zu geben. Gemeinsam mit ihm wirst du seine Höhen und Tiefen durchleben, um zu verstehen wie entscheidet es ist, dir selbst ein Coach dabei zu werden. Das Buch wird dich motivieren ungenutzte Energien und Strategien zu erkennen, deine Sprache dabei zu verändern, um die beste Version deiner selbst zu werden.

Carlo Janka - Olympiasieger, Gesamtweltcupgewinner und Weltmeister.

Carlo Janka: Durchbruch - Mein Weg – Dein Erfolg!, Janka Coaching GmbH, 211 Seiten

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Carlo Janka, liest am Freitag, 06. November 2026 um 19.30 Uhr in der Städtli-Bibliothek Lichtensteig aus seinem Buch "Durchbruch – Mein Weg – Dein Erfolg!"

 

 

Buchtipp publiziert am 01.11.2026


Bisherige Buchtipps:

Buchcover: Der Gesang der See

Der Gesang der See

Auf einer kleinen Fischerinsel an der norwegischen Westküste ist das Leben rau, die Stürme sind gnadenlos – und doch ist das Meer für die junge Kristiane alles. Sie hat ihrem Vater versprochen, den seit Generationen in Familienhand befindlichen Lotsenposten zu übernehmen, obwohl Frauen die Schiffe in den Schären offiziell nicht führen dürfen. Als ihr Mann bei einem Sturm ums Leben kommt, steht die schwangere Kristiane mit Mutter und Schwester plötzlich allein da und die Behörden wollen der Familie das Lotsenmandat entziehen.

Auf der Suche nach einer Zukunft gerät Kristiane in einen gefährlichen Konflikt zwischen Pflicht, gesellschaftlichen Erwartungen und ihrer eigenen Sehnsucht nach Liebe und Selbstbestimmung.

Der Roman erzählt von einer aussergewöhnlich mutigen Frau, die sich in einer von Männern dominierten Welt behaupten muss und dabei einen hohen Preis für ihre Freiheit zu zahlen droht.

Trude Teige: Der Gesang der See, S. Fischer Verlag, 254 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.10.2026


Buchcover: Die Titscha

Die Titscha

1906: Im Oberwalliser Dorf Visperterminen herrscht grosse Not. Die Armut und andauernde Trockenheit zwingen viele, auszuwandern, so auch die Brüder Gustav und Alphons Briggeler, die als Melker nach Bad Kudowa in Schlesien gehen. Dort heiraten sie die Schwestern Anna und Elisabeth, Jahre später kehren die jungen Familien ins Wallis zurück. Die Aussichten, hier gut leben zu können, haben sich verbessert, mittlerweile wurde ein Stollen gebaut, der das Bergdorf mit Wasser versorgt. Als Anna unerwartet stirbt, ist Elisabeth die einzige Fremde im Dorf. Die Terbiner grenzen sie aus, nennen sie «die Titscha». Gustav und Elisabeth kämpfen sich durch, trotz Aussenseiterstatus, wenig Geld und eines schlimmen Unfalls, der ihren Arbeitsalltag für immer beeinträchtigen wird.Odilo Abgottspons Grossmutter Elisabeth wird zur zentralen Figur in diesem Lebensroman einer Familie über mehrere Generationen. Eindrücklich beschreibt Abgottspon die harte Arbeit, die Not und Angst, aber auch den Zusammenhalt und die alltäglichen Freuden. Und zeichnet die Veränderungen nach, die das Dorf während fast hundert Jahren erfahren hat.

Odilo Abgottspon: Die Titscha, Limmat-Verlag, 251 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.10.2026


Buchcover: Der Sommer, der uns blieb

Der Sommer, der uns blieb

Drei Freunde, eine alte Schuld und ein Sommer, der alles verändert. 

In einer idyllischen Kleinstadt, umgeben von glitzernden Seen und endlosen Feldern, erleben Britta, Pia und Martin eine Jugend voller Abenteuer und kindlicher Träume. Doch ein verhängnisvoller Sommer reisst die enge Freundschaft der drei auseinander.

Zwei Jahrzehnte später ist die verlorene Zeit zwischen ihnen zu einem fremden Land geworden. Inmitten von Schmerz und Vergebung müssen Britta, Pia und Martin entscheiden, ob ihre Freundschaft stark genug ist, um die Schatten der Vergangenheit zu überwinden. Doch ein gut gehütetes Geheimnis droht die zarte Bande, die sie miteinander verbinden, endgültig zu zerreissen.

Der Sommer, der uns blieb ist zugleich zart und kraftvoll - ein hinreissender Roman über das Erwachsenwerden, das Schweigen der Erwachsenen und die laut schlagenden Herzen einer Jugend zwischen Aufbruch und Abschied.

Greta Herrlicher: Der Sommer, der uns blieb, vani Verlag, 318 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.09.2026


Buchcover: Warte auf mich am Meer

Warte auf mich am Meer

Ein wunderschöner Roman über die grenzenlose Kraft der Liebe und darüber, dass selbst in den dunkelsten Momenten des Lebens Hoffnung und Schönheit verborgen liegt.

Evelyn und Joseph wachsen an der malerischen Küste New Englands auf, an der ihre Familien schon seit Generationen leben. Sie sind unzertrennliche Freunde von Kindesbeinen an, und als sie älter werden, verlieben sie sich ineinander. Gemeinsam übernehmen sie die Pension von Josephs Eltern am Meer und ziehen dort ihre drei Kinder gross. Nach sechzig bewegten Ehejahren versammeln die beiden ihre Familie in dem wunderschönen alten Haus am Strand. Denn Evelyn hat eine erschütternde Diagnose erhalten, und Joseph weiss, dass er ohne sie nicht sein will. Stets haben sie festgehalten an ihrer unverbrüchlichen Liebe, auch wenn die Zeiten stürmisch waren und Widrigkeiten drohten, sie zu entzweien. Aber nun stehen sie vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens: Wie soll ihre Geschichte enden?

«Warte auf mich am Meer» erzählt die hinreissende und zugleich erschütternde 60-jährige Ehegeschichte von Evelyn und Joseph.

Amy Neff: Warte auf mich am Meer, Goldmann, 479 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.09.2026


Buchcover: Dunkelmann

Dunkelmann

Kurz bevor eine chinesische Delegation in Kopenhagen eintrifft, entdeckt Daniel Hartmann, ein Analyst des dänischen Geheimdienstes, etwas Beunruhigendes: Ein Mitglied der Delegation möchte mit einer falschen Identität einreisen. Was hat der chinesische Delegierte zu verbergen? Um der Sache auf den Grund zu gehen, wird die junge Agentin Maja Birk, die sich gerade erst von einem gefährlichen Einsatz erholt hat, auf den Fall angesetzt. Nach und nach verdichten sich die Hinweise, dass die Abordnung besonders an einem Forschungsprojekt zum Nordpolarmeer vor Grönland interessiert ist. Doch warum? Und wie hängt das Ganze mit Majas letztem Auslandseinsatz zusammen?

Dieser hochaktuelle und empfehlenswerte Bestseller und Insider-Thriller aus Dänemark zeigt Geheimdienstarbeit, wie sie wirklich ist.

Der Autor des Thrillers «Dunkelmann» Lars Findsen war jahrelang Chef des dänischen Nachrichtendienstes. 

Lars Findsen: Dunkelmann, Scherz, 474 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.08.2026


Buchcover: Das gute Leben

Das gute Leben

Es ist Spätsommer, und im Garten sind die Trauben reif, als Christina das Haus ihrer Grossmutter Anni erbt. Hier, in einem kleinen Dorf bei Nürnberg, ist sie bei Anni aufgewachsen: Anni, die Mitte der sechziger Jahre aus Rumänien nach Deutschland flieht. Anni, die ganz allein ihr Kind und ihr Enkelkind aufzieht und beim Quelle-Versand Pakete packt, die ins Wirtschaftswunderland verschickt werden. Die gegen Einsamkeit, Armut und Fremdsein kämpft, mit Zähigkeit, Kraft und Pflichtbewusstsein. War das das Leben, von dem sie geträumt hat? Oder hat sie beim Leben das Leben verpasst?
Zögernd verabschiedet sich Christina von Anni und ihrem Haus. In der stillen Wärme der letzten Sommertage versinkt sie immer tiefer in ihren Erinnerungen, stösst auf überraschende Fundstücke und fährt auch zu dem inzwischen verlassenen Gelände des Quelle-Versandzentrums. Ihren eigentlich geplanten Urlaub hat sie abgesagt, und von ihrer Arbeit dringen nur gelegentliche Mails zu ihr. Und allmählich erkennt sie, was sie ihrer Grossmutter wirklich verdankt: die Freiheit, loszulassen und selbst den Ort zu finden, wo das gute Leben zu Hause ist.

Nadine Schneiders Roman «Das gute Leben» ist eine grosse Mütter-Töchter-Geschichte über vier Generationen, ein Buch von Abschied, Neuanfang und der Arbeit des Lebens.

Nadine Schneider: Das gute Leben, S. Fischer Verlag GmbH, 302 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.08.2026


Buchcover: Eine Geschichte der Sehnsucht

Eine Geschichte der Sehnsucht

Nantucket im Jahre 1796. Die verwitwete Laurel bekommt überraschend Besuch von ihrer Jugendliebe Will in Begleitung seiner jungen Braut. Sie sind auf dem Weg nach Barbados und bleiben über Nacht. Während alle schlafen, durchsucht Laurels Sohn Wills Sachen und findet alte Liebesbriefe. Am Morgen darauf ist Will ohne Vorwarnung verschwunden, er hat nur ein Bild hinterlassen, das ein Rotkehlchen zeigt, an dessen Bein ein himmelblaues Band gebunden ist. Zweihundert Jahre später taucht das rätselhafte Bild wieder auf. Ein Maler versucht seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Ein wehmütiger, erhellender Blick auf grosse vergangene Liebe. Das perfekte Buch, um einen Abend darin zu versinken.

Ben Shattuck: Eine Geschichte der Sehnsucht, Hanser, 74 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.07.2026


Buchcover: Unter Gästen

Unter Gästen

Zwischen dem Bistro der Mutter im Erdgeschoss und dem französischen Restaurant des Vaters im ersten Stock spielen sich die Kindheitsjahre der Erzählerin ab, ohne Familienalltag, dafür unter Gästen. Einzelgänger, heimlich Liebende, Büroangestellte und Arbeiter, Professoren und Studierende, Lieferantinnen, Soldaten, eine Nonne und ein Fliegenflüsterer: Alle haben hier ihren Platz. Um sie herum entfaltet sich das Leben der Angestellten und der Familie der Erzählerin. Im Zentrum steht die Mutter, die sich mit Leidenschaft den Gästen widmet, während ihre Ehe auseinanderbricht. Entlang der einzelnen Tische erzählt Caroline Roger mit zartem Humor und der Gabe für genaue Beobachtung Geschichten, die von der Absurdität des Alltäglichen, von Intimität und Fremdheit handeln, und dabei die Frage stellen: Wie entsteht Zugehörigkeit und woran erkennt man Familie?

Caroline Roger schreibt uns die vielschichtigen, originellen und kantigen Figuren in ihrem kronenhallen-artigen Universum mitten ins Herz.

Caroline Roger: Unter Gästen, Limmat Verlag, 202 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.07.2026


Buchcover: Hazel sagt nein

Hazel sagt nein

Wenn ein Nein alles infrage stellt - ein kraftvolles Debüt mit Nachhall. In der Hoffnung auf ein ruhigeres Leben ziehen die Blums vom pulsierenden Brooklyn ins beschauliche Riverburg, wo Vater Gus nach herausfordernden Jahren endlich eine Professur ergattert hat. Doch der idyllische Schein trügt. Gleich an ihrem ersten Schultag wird die achtzehnjährige Hazel ins Büro des Direktors zitiert. Er verkündet ihr Unglaubliches: Jedes Jahr sucht er sich eine andere Schülerin aus der Abschlussklasse aus, mit der er eine sexuelle Beziehung eingeht. Dieses Jahr ist sie die Auserwählte. Instinktiv sagt Hazel Nein - und setzt damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben ihrer Familie, aber auch die gesamte Stadtgesellschaft auf den Kopf stellen.

Mit feinem Humor und Gespür für Zwischentöne erzählt die Autorin von Selbstbehauptung, gesellschaftlichen Dynamiken und dem Mut, für sich einzustehen.

Jessica Berger Gross: Hazel sagt nein, Lübbe, 380 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.06.2026


Buchcover: Einfallende Dämmerung

Einfallende Dämmerung

Der Mikrobiologe Paul Bálint feiert mit ehemaligen Kollegen in Paris seinen 80. Geburtstag. Er wird geehrt und spürt zugleich, dass die Feier auch ein Abschied ist. Er befindet sich, so sein Freund Steinberg, an der Schwelle zwischen dem "jungen Alter" und dem "alten Alter" - einer Phase, in der nichts mehr selbstverständlich ist und sich die Vergänglichkeit in allen Dingen bemerkbar macht. Doch statt sich nur mit dem Verlust zu beschäftigen, will Bálint die neue Lebensphase erkunden wie ein unbekanntes Land: Was bedeutet das Alter für den Körper, die Erinnerung, das Gefühl für das Selbst und die Zeit, für das Verhältnis zu den Mitmenschen, den lebenden wie den toten? Je mehr er sich mit dem Alter beschäftigt, desto deutlicher zeigt sich ihm ein Leben voller neuer Möglichkeiten. Es bietet ihm zudem die grosse Freiheit, sich ohne Rücksicht auf Konventionen und wissenschaftliche Regeln einen eigenen Reim auf die heutige Welt und ihre Veränderung zu machen.

Christian Haller: Einfallende Dämmerung, Luchterhand, 139 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.06.2026


Buchcover: Akikos lange Reise

Akikos lange Reise

Akiko hat sich getraut, wovon andere in ihrer Firma kaum zu träumen wagen: Ihren sicheren und gut bezahlten Job zu kündigen. Seitdem ist sie frei und erst einmal orientierungslos. Ihr einziger Freund, Hikikomori Kento, ist zu sehr mit sich und seinen Ängsten beschäftigt, um ihr eine grosse Hilfe zu sein. Sie macht sich allein auf die Suche nach ihrem Vater, der die Familie kurz nach ihrer Geburt verliess. Sie reist in das ländliche Japan, weit weg von der pulsierenden Grossstadt Tokio. Hier lebt der Mann, den ihre verstorbene Mutter einst geliebt hat. Als sie vor ihm steht, erwartet sie zunächst eine bittere Enttäuschung: Nichts ist wie erhofft. Doch dann nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung.

Akikos Reise ist lang und voller Umwege, doch mit jedem Schritt, jeder neuen Herausforderung entdeckt sie etwas mehr von der Kraft, die in ihr steckt.

Ein Roman über eine Reise zu den eigenen Wurzeln.

Jan-Philipp Sendker: Akikos lange Reise, Blessing, 350 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.05.2026


Buchcover: Mein Name ist Emilia del Valle

Mein Name ist Emilia del Valle

1866 erblickt Emilia del Valle in San Francisco das Licht der Welt - sie ist die Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten, grossgezogen wird sie von ihrem liebevollen Stiefvater, in einem ärmlichen Viertel in San Francisco. Von klein auf eigensinnig, beeindruckt sie wenig, was andere für richtig halten, ihre grosse Leidenschaft ist das Schreiben. Siebzehnjährig veröffentlicht sie, unter männlichem Pseudonym, erfolgreich Groschenromane, doch das echte Leben findet sie abenteuerlicher und wird Reporterin bei einer Zeitung.

Ihr Kollege ist Eric, ein junger Mann mit grosser Strahlkraft, und gemeinsam gehen sie nach Chile, in das Land ihrer Vorfahren, über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Emilia und Eric kommen sich näher - ist das Liebe? - und während Emilia immer tiefer in die Geschichte ihres Vaters eintaucht, gerät sie selbst zwischen die Fronten. Sie muss sich nicht nur der Gefahr, sondern auch den drängenden Fragen nach ihrer eigenen Herkunft stellen.

Mein Name ist Emilia del Valle ist die Geschichte einer Frau, die über alle Konventionen hinweg ihren eigenen Weg zu gehen versucht, ein fesselnder historischer Roman über schmerzhafte Liebe und unverbrüchlichen Mut - erzählt von einer der Meistererzählerinnen unserer Zeit.

Isabel Allende: Mein Name ist Emilie del Valle, Suhrkamp Verlag, 360 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.05.2026


Buchcover: Katzentage

Katzentage

Die Schönheit des Lebens…

Paula und Peter sind schon seit Langem Kollegen. Sie ist Ärztin, er arbeitet als Jurist in der Klinikverwaltung. Interesse der beiden aneinander war schon immer da. Nach einem mehrtägigen Seminar verbringen sie die letzte Nacht miteinander. Auf der Rückfahrt nach Hause kommen die beiden mit der Bahn nur bis Würzburg: Streik. Was sollen sie tun mit ihrer ungeklärten Geschichte und den unerwartet freien Tagen? Während sie Stadt und Umgebung erkunden, nähern sich die beiden einander vorsichtig. Peter hält die Ungewissheit, wie es mit ihnen weitergehen wird, nur schwer aus. Sein Drängen nimmt Paula mal spielerisch, mal verärgert. Sie will das Jetzt geniessen und weicht den Fragen nach dem Morgen aus. Als eine Katze zu ihrer Begleitung wird, sehen sie an deren Beispiel, wie schwer sich Menschen damit tun, den Moment zu leben, ohne Plan zu sein und sich der Freiheit hinzugeben.

Ewald Arenz: Katzentage, DuMont, 127 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.04.2026


Buchcover: Der Krabbenfischer

Der Krabbenfischer

Longferry, England, Sechzigerjahre. Thomas Flett ist Anfang zwanzig und lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Seinen Vater hat er nie kennengelernt. Die Schule hat er abgebrochen, er verdingt sich als Krabbenfischer: ein Handwerk, das ihn sein Grossvater gelehrt hat.

Niemand kennt das Meer und seine Gezeiten so gut wie Thomas. Früh am Morgen bei Niedrigwasser fährt er mit Pferd und Kutsche los, um sich den Unterhalt für den Tag zu verdienen, ein Leben von der Hand in den Mund. Heimlich lernt er Gitarre spielen und träumt von Joan, der Schwester seines besten Freundes. Aber für Träume ist kein Platz in Longferry.

Als der amerikanische Regisseur Edgar Acheson in der Stadt eintrifft, wird Thomas' vermeintlich einfaches Leben erschüttert. Er bekommt eine Ahnung von der grossen, weiten Welt, davon, was da draussen auf ihn warten könnte, und schliesst Freundschaft mit dem Mann, der in jeder Hinsicht anders ist als er. Ein Funke in ihm ist entzündet - aber nichts ist so, wie es scheint. Nur eines ist sicher: Am nächsten Morgen bei Niedrigwasser wird Thomas wieder dem Ruf des Meeres folgen.

Benjamin Wood: Der Krabbenfischer, DuMont, 222 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.04.2026


Buchcover: Dunkle Sühne

Dunkle Sühne

Willkommen in North Falls - einer kleinen Stadt, in der jeder jeden kennt. Das glauben zumindest alle.

Bis zum grossen Feuerwerk am 4. Juli. Als in dieser Nacht zwei Teenager-Mädchen verschwinden, ist die Stadt in Aufruhr.

Für Deputy Emmy Clifton wird der Fall zur Bewährungsprobe - beruflich und persönlich. Eines der vermissten Mädchen ist die Tochter ihrer besten Freundin, und Emmy weiss, dass sie sie nach Hause bringen muss, um eine alte Schuld zu begleichen. Doch je tiefer Emmy in die Ermittlungen eintaucht, desto stärker wird ihr bewusst, dass hinter den vertrauten Gesichtern der Kleinstadt dunkle Abgründe lauern. Die beiden verschwundenen Mädchen hüteten Geheimnisse, die niemand ahnte. Doch wer könnte so weit gehen, ein Verbrechen zu begehen? Und welche dunklen Wahrheiten verbirgt North Falls noch?

Der Thriller für Spannungsfans, die gerne bis zur letzten Seite mitfiebern.

Karin Slaughter: Dunkle Sühne, HarperCollins, 558 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.03.2026


Buchcover: Zeit Ihres Lebens

Zeit Ihres Lebens

Die Liebe adelt jedes Leben. Auch jenes von Frieda und Georg, zwei Menschen, die sie nicht gesucht haben, aber von ihr gefunden wurden. Sie ist Grundschullehrerin, er Vertreter für medizinische Geräte. Als sie sich das erste Mal unverhofft begegnen, ist Georg sich sicher: Diese unbekannte Schöne ist seine grosse Liebe - und nicht die Frau, die er auf seinen Handelsreisen jeden Abend pflichtschuldig anruft. Und auch Frieda kann sich den gross gewachsenen Mann nicht aus dem Kopf schlagen. Als sie einander nach fieberhafter Suche schliesslich wiederfinden, unterbreitet Frieda Georg ihren Plan: Sie können zusammen sein - in einem Leben ausserhalb des Lebens, in dem einzig die Gegenwart herrscht, keine Vergangenheit, keine Zukunft. Nicht nur, um unentdeckt zu bleiben, sondern auch, um ihre Liebe so rein und schön zu halten wie im ersten Moment. Nur so, sagt sie, sei es möglich. Georg willigt ein, und ihre Geschichte beginnt.

Dirk Gieselmann: Zeit ihres Lebens, Ullstein, 224 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.03.2026


Buchcover: Das kleine Zuhause in Prag

Das kleine Zuhause in Prag

Anna braucht dringend Abstand zu ihrer englischen Heimat und der familiengeführten Brauerei. Umso willkommener ist die Einladung zu einer Fortbildung in Prag: Endlich darf sie selbst Hand anlegen und ein eigenes Bier entwickeln. Sie freut sich auf inspirierende Wochen und bezieht ein Zimmer in einer gemütlichen Dachwohnung. Der Ausblick von der Terrasse ist spektakulär, und Anna fühlt sich auf Anhieb wohl. Wäre da nur nicht ihr Mitbewohner! Leo ist Annas Exmann und wurde ebenfalls zu der Fortbildung eingeladen. Und nun sollen sie unter einem Dach leben? Anna ist fest entschlossen, ganz professionell mit der Situation umzugehen und nicht nochmal Gefühle für Leo zu entwickeln. Doch schon bald beginnt der Zauber der romantischen Stadt auf sie zu wirken ...

Ein herzerwärmender Wohlfühlroman, der mit einer sympathischen Heldin, sanfter Romantik und einer zauberhaften Stadtkulisse begeistert.

Julie Caplin: Das kleine Zuhause in Prag, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 414 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.02.2026


Buchcover: Ihr werdet sie nicht finden

Ihr werdet sie nicht finden

Ein Mädchen verschwindet. Der Vater begeht einen verhängnisvollen Fehler. Und eine junge Frau weiss als Einzige, was damals geschah - doch auch sie ist spurlos verschwunden.

Jonas war früher einmal Polizist. Bis er für das Verschwinden seiner Tochter einen Verdächtigen zur Rechenschaft zog. Franka ist Privatdetektivin mit einem Talent für digitale Spuren und auf der Suche nach einer Vermissten. Ihre Ermittlungen decken Verbindungen zu einem alten Fall auf - dem von Jonas' Tochter, die nie gefunden wurde. Frankas erster Verdächtiger: Jonas. Doch schon bald ermitteln die beiden zusammen. Denn die Vermisste scheint etwas darüber zu wissen, was damals wirklich geschah ...

Andreas Winkelmann: Ihr werdet sie nicht finden, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 380 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.02.2026


Buchcover: Jetzt gerade ist alles gut

Jetzt gerade ist alles gut

Vom grossen Glück in kleinen Momenten.

Ein kleiner Schnitt am Finger, schon wenige Stunden später hängt das Leben des Erzählers an einem durchsichtigen Schlauch. Er besiegt die Sepsis, aber die existenzielle Bedrohung bringt eine neue Frage in sein Leben: Wenn sich von einer Sekunde auf die andere alles verändern kann - wieso nehmen wir so selbstverständlich hin, dass wir unser Leben ständig auf später vertagen? Als er aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird er zum Sammler kostbarer Momente. In Liebe, Familie, Freundschaft, Natur sucht er nach dem, was wirklich zählt. Dabei entdeckt er, dass die berührendsten Geschichten oft in den überraschendsten Augenblicken auf uns warten, sogar in vermeintlichen Nebensächlichkeiten. Eine Einladung, das Leben wieder bewusster wahrzunehmen.

Der Autor erzählt in seinem Roman von der Sekunde, die alles verändert und von den Momenten, die alles bedeuten.

Stephan Schäfer: Jetzt gerade ist alles gut, Park X Ullstein, 171 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.01.2026


Buchcover: Hiobs Tochter

Hiobs Tochter

Deggenfeld im Jahre 1338. Die junge Miriam, eine ausgebildete Medica und Jüdin, stürzt in ein Netz aus Intrigen und Gefahr, als sie zufällig eine Verschwörung belauscht. Im Schatten wachsender Spannungen und angesichts einer drohenden Attacke auf die jüdische Gemeinde, muss Miriam Mut, Klugheit und Tatkraft beweisen, um ihre Liebsten zu beschützen und Gerechtigkeit zu suchen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn Miriams eigenes Leben und dass ihrer Tochter Rebecca ist, eng mit der Verschwörung verknüpft. Und auch wenn Miriam als Ärztin einiges an Ansehen geniesst und so an manche Information gelangt, bleiben ihr als Frau und Jüdin viele Privilegien verwehrt.

Ein spannender, detailreicher und gut recherchierter historischer Roman von Peter Orontes.

Peter Orontes: Hiobs Tochter, HarperCollins, 463 Seiten

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Buchtipp publiziert am 01.01.2026


Buchcover: Weihnachten in der kleinen Buchhandlung

Weihnachten in der kleinen Buchhandlung

Als das Kaufhaus, in dem Carmen gearbeitet hat, kurz vor Weihnachten seine Pforten schliesst, zieht sie widerstrebend zu ihrer Schwester nach Edinburgh. Sie soll dort eine kleine Buchhandlung übernehmen. Der Laden hat jedoch schon bessere Tage gesehen, es droht der Verkauf - wenn nicht ein Wunder geschieht. Carmen will schon alles hinwerfen, doch dann lässt sie sich bezaubern: von den verschneiten Strassen der Stadt, vom Charme der altmodischen Buchhandlung - und von dem attraktiven Star-Autor, der dort plötzlich auftaucht. Ob die Magie der Weihnacht ein Wunder wahr werden lässt?

«Weihnachten in der kleinen Buchhandlung» entführt seine Leserinnen und Leser in das festlich geschmückte Edinburgh. In ihrem stimmungsvollen Roman erzählt die Autorin Jenny Colgan voller Heiterkeit eine gefühlvolle Geschichte um das schönste aller Feste, die Magie von Büchern und das Glück der Freundschaft.

Jenny Colgan: Weihnachten in der kleinen Buchhandlung, Piper, 445 Seiten

Foto/Quelle: Buchhaus.ch

 

Buchtipp publiziert am 15.12.2025


Buchcover: Seelenwärmer Suppen - über 60 Rezepte zum Wohlfühlen

Seelenwärmer Suppen - über 60 Rezepte zum Wohlfühlen

Suppen-Saison ist das ganze Jahr!

Suppen haben viele Talente: Sie sind gesund, schmecken zu jeder Gelegenheit ausgezeichnet und können erfrischen, wärmen, die Abwehrkräfte stärken und die Seele streicheln. Kräftige Hühnersuppe, herzhafter Linsen-Speck-Eintopf, herbstliche Kürbissuppe, klassische Tomatensuppe oder Brennnesselsuppe für die fein gedeckte Tafel!Mit neuen Ideen aus aller Welt, beliebten Klassikern sowie Grundrezepten für Fonds ist das Suppenglück mit diesem Kochbuch garantiert!60 Rezepte für das grosse Suppenvergnügen zu jeder Gelegenheit.

Von schnellen Suppenrezepten über Klassiker, die jeder liebt, und sättigende Eintöpfe für die ganze Familie bis zu raffinierten Neukreationen

- Grundrezepte für Fonds und Austauschtipps für Gemüse, Fleisch und Co.

- Stimmungsvolle Rezeptfotos laden zum Nachkochen und Geniessen ein

Suppen, Eintöpfe, Fonds und mehr - 60 Rezepte für schnelles und erlesenes Suppenglück. Denn ein dampfender Teller Suppe wärmt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele!

Bourke Jordan; Cassidy Peter: Seelenwärmer Suppen – über 60 Rezepte zum Wohlfühlen, DK Verlag, 143 Seiten

Foto/Quelle: Buchhaus.ch

 

Buchtipp publiziert am 01.12.2025


Buchcover: Den Tod belauscht man nicht

Den Tod belauscht man nicht

Ein schwedisches Idyll im heissen Sommer 1983, auf das dunkle Schatten fallen, als ein Kind verschwindet. Die verzweifelte Mutter engagiert eine gescheiterte Polizistin, die in der Nachbarschaft Nachforschungen anstellt und mitten im sonnigen Paradies auf einen dunklen Abgrund stösst.

Schweden im Sommer 1983. Die gescheiterte Polizistin Ingrid Wolt versucht fern der schwedischen Hauptstadt den Neuanfang als Privatdetektivin. Sie kommt gerade zur rechten Zeit: Konnte bis vor Kurzem nichts die Idylle in der Kleinstadt Våmhus trüben, überschattet nun das unaufgeklärte Verschwinden eines Jungen das Leben. Die örtliche Polizei bleibt trotz Mangel an Beweisen überzeugt davon, dass der Junge ertrunken ist; die Mutter des Jungen will sich damit nicht abfinden und engagiert Ingrid, die in das enge Geflecht nachbarschaftlicher Beziehungen eindringt - und dabei immer tiefer in einen dunklen Abgrund gerät.

Ninni Schulmann: Den Tod belauscht man nicht, Hoffmann und Campe, 447 Seiten

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Buchtipp publiziert am 15.11.2025


Open-Library

Montag - Sonntag 06.00 Uhr - 22.00 Uhr

 

Bediente Zeiten

Mittwoch 08.30 Uhr - 11.30 Uhr
Donnerstag 17.30 Uhr - 20.30 Uhr
Freitag 13.30 Uhr - 16.30 Uhr
Samstag 08.30 Uhr - 11.30 Uhr
Sonntag 13.30 Uhr - 16.30 Uhr

 

Wir behalten uns vor, an Feiertagen und besonderen Anlässen die Städtli-Bibliothek zu schliessen.